Geht ein Auftrag ein, liest das System die Stückliste, erkennt, was fehlt, und erstellt eine Bestellliste je Lieferant. Die Paniktelefonate „sofort Stahl auftreiben!“ und die Samstagsanrufe bei Lieferanten — alles vorbei.
Die Produktion steht mitten im Auftrag — das Material ist alle. Am Samstagnachmittag versuchen Sie, einen Lieferanten aufzuwecken, und der Preis ist brutal.
Sie kaufen „sicherheitshalber“ zu viel ein. Das Kapital steht im Lager, und das Material altert.
Drei Lieferanten, drei verschiedene Preise. Sie vergleichen von Hand. Wer hat letzten Monat die Preise erhöht? Niemand erinnert sich.
Der Kunde will in 2 Wochen beliefert werden. Die Materiallieferzeit beträgt 10 Tage. Können Sie zusagen? Niemand weiß es.
Ein Auftrag geht ein — das System liest die Stücklisten, prüft Ihren Bestand und erstellt die Fehlteileliste. Ein Klick zum Freigeben und Versenden an die Lieferanten.
Preishistorie, Lieferzeit und Qualitätsreklamationen jedes Lieferanten — alles im System. Bei einem neuen Einkauf hebt das System den besten Treffer hervor.
Für einen neuen Auftrag — Materiallieferzeit + Fertigungszeit + Versand = realistischer Liefertermin. Sie sagen zu, und Sie liefern.
Legen Sie für jedes Material einen kritischen Bestand fest. Das System warnt, sobald Sie sich ihm nähern — die Bestellungen gehen rechtzeitig raus.
Die Lieferantenpreise bleiben im System aktuell. Steigt der Stahlpreis, aktualisieren sich Ihre Stücklistenkosten automatisch — Ihre Verkaufspreise verlieren keine Marge.
Bestellungen (POs) liegen im System — sie gehen per E-Mail an die Lieferanten, werden beim Wareneingang verfolgt und gegen die Rechnungen abgeglichen.
Der Auftrag geht ins System — welches Produkt, wie viele Stück, wann zu liefern.
Das System liest die Stückliste — was für dieses Produkt gebraucht wird und in welcher Menge.
Vergleich mit Ihrem aktuellen Bestand — was fehlt und wie viel davon.
Erstellt für die Fehlmengen eine Lieferantenliste, zeigt die Preise und hebt den besten hervor.
Ihre freigegebenen Bestellungen gehen per E-Mail an die Lieferanten; die Wareneingänge werden im System verfolgt.
* Beobachtungen aus unseren Pilotbetrieben — eine Beschreibung dessen, was das System sichtbar macht, keine gemessene Verbesserungsrate. Was sich tatsächlich ändert, hängt davon ab, wie genau Ihre Stücklisten sind, welche Lieferzeiten Ihre Lieferanten haben und wie konsequent Bestandsbewegungen erfasst werden.
MRP ist nicht Teil der Einzelmodul-Pakete; die Materialplanung beginnt mit Standard.
Intelligentes MRP — auftragsgetriebene Bedarfsauflösung, Warnungen bei kritischem Bestand, Lieferantenvergleich, automatische Bestellungen und Lieferterminermittlung; Pro ergänzt eine KI-gestützte Auftragsreihenfolge.
Pro + IoT — saisonale Prognosen auf Basis von Sensordaten, intelligente Bestellvorschläge.
Ihre Stücklisten, Ihre Materialliste, Ihre Lieferanten — bringen Sie sie mit, und wir entwerfen einen auf Ihre Fertigung zugeschnittenen Einführungsplan.
MRP berechnet, welches Material in welcher Menge und wann gebraucht wird. MES beantwortet „was passiert gerade in der Halle“; MRP beantwortet „was brauchen wir als Nächstes“. Beide arbeiten zusammen.
Ja. Sie hinterlegen für jeden Artikel einen Mindestbestand; sinkt der Bestand auf diesen Wert, entwirft das System eine Bestellung und benachrichtigt den Einkäufer. Ihnen geht nichts aus.
Eine Stückliste ist eine Tabelle: wie viele Baugruppen, wie viele Meter Blech und wie viele Kilogramm welcher Verbindungselemente in ein Fertigprodukt gehen. Einmal definieren; jeder eingehende Auftrag wird danach automatisch berechnet.
Ja. Für jeden Lieferanten ist eine durchschnittliche Lieferzeit hinterlegt (z. B. 7 Tage, 14 Tage). Das System rechnet rückwärts: „Dieses Material müssen Sie bis zu diesem Datum bestellen.“