Mehrere Lager, mehrere Lagerplätze, gemischte Einheiten (kg, Stück, Meter). Wo jeder Artikel liegt und wie viel davon da ist — das System weiß es. Warnungen beim kritischen Bestand, bevor Sie bei null sind. Schluss mit dem Excel-Chaos zur Inventur.
Der Kunde ist am Telefon und fragt nach einem bestimmten Blech. Vier Lagerplätze, jeder legt es woanders hin — der Auftrag ist weg.
Inventur zum Monatsende: 3 Tage, die Ergebnisse passen nicht zum System, also noch einmal zählen. Die Produktion steht.
Das Material ging mitten im Auftrag aus. Der Lieferant kann in 5 Tagen liefern. Dem Kunden hatten Sie schon zugesagt — Ärger.
Bestand, den seit Jahren niemand angefasst hat. Das Kapital steht im Lager, und niemand hat es bemerkt.
Materialnamen eintippen; sofort sehen, welches Lager, welcher Regalplatz, welche Menge. Sie antworten dem Kunden, während er noch am Telefon ist.
Blech in Kilogramm, Verbindungselemente in Stück, Stoff in Metern — das System führt alle Einheiten und rechnet automatisch um.
Legen Sie für jedes Material einen kritischen Bestand fest. Nähert er sich, warnt das System — die Bestellungen gehen rechtzeitig raus.
Am Inventurtag zählen Ihre Mitarbeiter mit dem Smartphone, das System vergleicht automatisch und zeigt die Abweichungen. Nicht 3 Tage, sondern 3 Stunden.
Das System listet Materialien ohne Bewegung seit 6 / 12 Monaten auf. Welcher Bestand altert — eine Chance, ihn wieder zu Geld zu machen.
Material kommt herein, geht in die Produktion, geht zum Kunden — per Barcode-Scan ins System. Wer, wann, wie viel — eindeutig.
Der Lagermitarbeiter scannt den Barcode mit dem Smartphone; das System aktualisiert den Bestand. Welcher Lieferant, welcher Preis — alles verknüpft.
Material wird für die Produktion angefordert; eine Entnahme wird gebucht; der Bestand sinkt.
Materialien nahe dem kritischen Bestand lösen Warnungen aus — Zeit zum Nachbestellen.
Die Fertigware geht ins Lager; beim Versand an den Kunden wird sie ausgescannt.
Zählen mit dem Smartphone — mit dem System vergleichen, bei geringer Abweichung freigeben, bei großer nachforschen.
* Beobachtungen aus unseren Pilotbetrieben — eine Beschreibung dessen, was das System sichtbar macht, keine gemessene Verbesserungsrate. Wie viel sich ändert, hängt davon ab, wie viele Lager Sie führen, wie konsequent Barcodes gescannt werden und wie die Inventuren freigegeben werden.
Auch einzeln erhältlich — nutzen Sie das Lager als Ihr einziges Modul (1.000 ₺/Monat) oder zusammen mit zwei weiteren Modulen Ihrer Wahl (2.500 ₺/Monat).
Vollständiges Lagermodul — mehrere Lager, mobile Inventur, Ladenhüter-Analyse, verzahnt mit den übrigen Modulen.
+ WMS — Einlagerung auf Regalplatzebene, RFID, Anbindung von Förderanlagen.
Wie viele Lager, wie viele Artikel, welche Einheiten Sie nutzen — wir entwerfen einen Einführungsplan für Ihre Fertigung. Kostenlos.
Die Zähler scannen die Barcodes mit dem Smartphone. Das System vergleicht mit dem Buchbestand. Was früher 3 Tage dauerte, dauert 3 Stunden. Den Excel-Abgleich sparen Sie sich ganz.
Ja. Legen Sie jedes Lager und jeden Regalplatz an. Ein Material kann an zwei Orten liegen — das System summiert es und zeigt es Platz für Platz an.
Hinterlegen Sie je Material mehrere Einheiten; das System rechnet bei Bedarf automatisch um. Der Lieferant liefert in kg, die Stückliste verbraucht in Stück — beides funktioniert.
Ja. Ein Ladenhüter-Bericht zeigt Materialien ohne Bewegung seit 6 / 12 Monaten und das darin gebundene Kapital. Sie entscheiden, ob Sie es zurückgeben, verbilligt abgeben oder verschrotten.